53 neue ROTTLER-Azubis starten rasant ins Berufsleben

Mönchengladbach

Teamarbeit auf vier Rädern: Die neuen ROTTLER-Azubis beim gemeinsamen Bau ihrer Seifenkisten. | Foto unten: Mit Teamgeist und großer Vorfreude starten rund 53 neue Auszubildende bei ROTTLER in ihre berufliche Zukunft. | Fotos: ROTTLER

Azubi Tag mit Seifenkistenbau

Ausbildung ist Zukunft. Deshalb investiert ROTTLER auch in diesem Jahr konsequent in die Förderung junger Talente – mit digitalen Lerninhalten, individueller Betreuung und einer Unternehmenskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Konfetti, Applaus und viele neugierige Gesichter: Für rund 53 junge Menschen begann am 3. August mit ihrem ersten Ausbildungstag bei ROTTLER ein neuer Lebensabschnitt. Nach der gemeinsamen Begrüßung in der Unternehmenszentrale ging es für die Nachwuchskräfte mit dem Bus direkt in die ROTTLER-Akademie inklusive Ausbildungszentrum. Dort lernten die neuen Auszubildenden ihre Ausbildungsleiter, die Azubi-Paten sowie das Akademie-Team kennen. Bei einem Rundgang durch das Ausbildungszentrum erhielten sie erste Einblicke in die praktische Ausbildung in der Augenoptik und Hörakustik. Gleichzeitig erhielten alle Auszubildende ihr persönliches iPad. Es begleitet sie während der gesamten Ausbildung und bietet Zugriff auf digitale Lerninhalte, Schulungsunterlagen und die Angebote der ROTTLER-Akademie. Damit setzt ROTTLER seine unternehmensweite Digitalisierungsstrategie bereits in der Ausbildung konsequent um. „Unsere Azubis wachsen heute ganz selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Deshalb möchten wir ihnen auch in der Ausbildung moderne Werkzeuge an die Hand geben, die das Lernen einfacher, flexibler und praxisnäher machen“, sagt Paula Schäfer, Azubi-Recruiterin bei ROTTLER.

Erst stärken, dann Vollgas!
Zurück in der Zentrale sorgten einige Pizzen für die gemeinsame Stärkung und eine lockere Atmosphäre. Schnell kamen die neuen Azubis miteinander ins Gespräch und knüpften erste Kontakte. Anschließend waren beim Bau der Seifenkisten Kreativität, Kommunikation und Teamarbeit gefragt. Bausätze wurden ausgepackt, Schrauben sortiert und Räder montiert. Aus vielen Einzelteilen entstanden nicht nur fahrtüchtige Seifenkisten, sondern auch erste Freundschaften und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Spätestens beim Rennen war die anfängliche Zurückhaltung verflogen. Lautstark feuerten sich die Teams gegenseitig an, bejubelten jede Kurve und sammelten erste gemeinsame Erlebnisse, die über den Tag hinaus verbinden. „Eine gute Ausbildung vermittelt nicht nur fachliche Kompetenzen. Sie schafft Orientierung, Vertrauen und Zusammenhalt. Deshalb legen wir großen Wert darauf, dass sich unsere Auszubildenden vom ersten Tag an als Teil unserer ROTTLER-Crew fühlen und erleben, wie wichtig Teamarbeit für unseren gemeinsamen Erfolg ist“, erklärt Julia Schulte, Personalleiterin bei ROTTLER.

Investition in junge Talente
Ob Seifenkistenrennen oder andere Team-Challenges – der Kennenlerntag steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Sein Ziel bleibt jedoch dasselbe: jungen Menschen den Einstieg in ihre Ausbildung so leicht wie möglich zu machen und ihnen von Beginn an Sicherheit, Orientierung und persönliche Ansprechpartner zu geben. „Gut ausgebildete Fachkräfte sind die wichtigste Grundlage für unseren langfristigen Erfolg. Deshalb investieren wir bewusst in die Ausbildung junger Menschen und schaffen moderne Rahmenbedingungen, die sie bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten. Mit einer starken fachlichen Ausbildung, persönlicher Begleitung und digitalen Lernmöglichkeiten wirken wir dem Fachkräftemangel aktiv entgegen und sichern zugleich die hohe Qualität, die unsere Gäste von ROTTLER dürfen“, betont Paul Rottler, Geschäftsführer von ROTTLER. 

Für ROTTLER ist der Ausbildungsstart weit mehr als der Beginn eines neuen Ausbildungsjahres. Er ist ein klares Bekenntnis zu moderner Ausbildung, gelebter Digitalisierung und zur Verantwortung, junge Menschen langfristige für eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu qualifizieren.

Die ROTTLER-Gruppe: Familientradition trifft Innovation
Die Geschichte von ROTTLER beginnt 1946, als Maria und Paul Rottler sen. ihren ersten Augenoptikerbetrieb in der Hauptstraße 3 in Neheim eröffnen. Dies ist der Start eines Unternehmens, das heute zu den acht größten familiengeführten Optikern in Deutschland zählt. 1952, sechs Jahre nach der Eröffnung des ersten Geschäfts, folgt ein zweiter Standort im Arnsberger Ortsteil Hüsten. 

ROTTLER wächst weiter, und 1968 ergänzt auch der Bereich Hörakustik das Portfolio – der zweite wichtige Baustein für Diversifikation und Wachstum. 
1976 verliert das Unternehmen Paul junior, den Sohn des Firmengründers. Nur ein Jahr später folgt mit dem Tod von Paul senior ein weiterer Schicksalsschlag. In dieser prägenden Zeit übernimmt der erst 21-jährige Peter Rottler die Unternehmensführung und führt ROTTLER als jüngster Augenoptikermeister Deutschlands gemeinsam mit seiner Frau Andrea, ebenfalls Augenoptikermeisterin und Hörakustikerin, zu neuen Höhen. 

2007 steigt Paul Rottler, Sohn von Andrea und Peter, ins Unternehmen ein. Zu Beginn des Jahres 2015 übernimmt Paul Rottler die Gesamtleitung von ROTTLER und treibt die Expansion nach der gelungenen Unternehmensübergabe weiter voran. Den größten Familienzuwachs erlebte ROTTLER im Juli 2019, als das Unternehmen den befreundeten Optiker „Pleines Fashion Optik und Akustik“ aus Korschenbroich mit 24 Niederlassungen in seine Gruppe aufnimmt. 

2024 expandiert ROTTLER weiter und integriert das traditionsreiche Unternehmen Heini Weber in Hessen – der Markteintritt ins vierte Bundesland. Zudem gehen ROTTLER und Optiker Bode aus Hamburg eine strategische Partnerschaft ein und übernehmen gemeinsam Edel Optics aus der Insolvenz. 

Aktuell betreibt ROTTLER über 138 Geschäfte für Brillen, Kontaktlinsen und Hörgeräte in Nordrhein-Westfalen, Norddeutschland, Süd-Niedersachsen und Hessen. Dazu gehören eine ROTTLER-Praxis für Augenoptik und Optometrie sowie über 80 Hörgeräte-Kompetenzzentren. 2026 feiert der Familienoptiker und -akustiker sein großes 80-jähriges Jubiläum. 



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