AWO Mönchengladbach zum Angriff auf das Queere Zentrum

Mönchengladbach

pixabay

Norbert Bude und Uwe Bohlen (AWO) teilen dazu mit:

Der Angriff auf das Queere Zentrum in der vergangenen Nacht mit nationalsozialistischen Symbolen und Drohungen ist ein Angriff auf alle, die in dieser Stadt frei und sicher leben wollen.

Die AWO wurde 1933 von den Nationalsozialisten zerschlagen. Wer Hakenkreuze an die Scheiben eines Schutzraums schmiert, muss wissen: Wir erkennen das wieder. Und wir sehen nicht weg.

Wir stehen an Eurer Seite. Nicht nur in Worten. Und wir erwarten, dass diese Tat als das benannt und verfolgt wird, was sie ist: rechtsextreme Gewalt.

Die AWO bietet dem Queren Zentrum an, gerne auch die Räumlichkeiten  unseres „L64“  in der Limitenstraße 64-78 solange zu nutzen, bis die Schäden behoben sind.



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