Vor fast drei Jahren gab es ein ähnliches Gewitter in Güdderath. Damals wurde der „Schneemann" vor dem Bunker sozusagen von einer Linde erschlagen, dessen Gesamtanblick Bernhard Petz vergeblich versuchte als Mahnmal zu erhalten (siehe Startfoto).
Diesmal konnte Bernhard Petz, Hausherr des Bunkers, aus dem Sturmschaden, den er damals wie heute etwas provokant „Kunstaktion der Natur“ betitelte, auf seinem Gelände ein hoffentlich länger bleibendes Kunstwerk als Mahnmal verwirklichen. Vielleicht vermittelt es Gedankengänge, dass man die Natur nicht so leicht zähmen oder in diesem Fall einsperren kann.
Auf den Fotos in der Bildergalerie sehen Sie die aktuelle "Installation".