Hier hätte man sich eine auf die beiden Immobilien bezogenene konkrete Antwort gewünschte. Bezirksbürgermeister Uli Elsen sagte zu, dass die Politik sich darum kümmern wolle, dass hier eine konkrete Antwort durch die Verwaltung erfolgen soll.
Die 9 vorgeschlagenen Tempo 30 Zonen im Bereich Süd werden von der Bezirksvertretung mehrheitlich dem Rat zur Umsetzung vorgeschlagen. Folgende Straßen sind im Süden betroffen:
- Morr
- Bonnenbroicher Straße zwischen Olefstraße und Dohler Straße
- Dohrer Straße
- Eisenbahnstraße zwischen Dahlener Straße und Tippweg
- Vierhausstraße, Endepohlstraße, Hugo-Junkers-Straße, Kreuzstraße
- Klosterhofweg, Marie-Juchacz-Straße
- Schäferstraße, Hangbuschweg
- Schroffstraße
- Bankstraße, Straßburger Allee
Dr. Alexander Gutsche, Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion, betonte: „Bei diesen neuen Tempo 30 Zonen handelt es sich ausschließlich um reine Wohnstraßen, deren Anwohnerinnen und Anwohner diese Temporeduzierung ausdrücklich begrüßen. Vorrangstraßen müssen weiterhin mit Tempo 50 befahren werden können, es sei denn es liegen z.B. Kindertagesstätten, Schulen oder Altenheime direkt an diesen Straßen. Auch in diesem Fall ist eine Temporeduzierung auf 30 Stundenkilometer vom Gesetzgeber vorgeschrieben.“
Für die Sicherung der Kita- und Schulwege wurden zwei neue Fußgängerüberwege beschlossen. Zum einen soll für die 7. Gesamtschule ein Fußgängerüberweg mit "Kiss and Drop" Zonen auf der Breitestraße in unmittelbarer Nähe des Schuleingang bereits vor dem Schuljahr 2026/2027 entstehen. Zum anderen ist ein Fußgängerüberweg auf der Hohlstraße gegenüber der Tageseinrichtung „Himmelgeist“ geplant.
Die Anträge der Linken (Erweiterung der Grillflächen im gesamten Stadtgebiet) und der AFD (Abschaffung aller Grillflächen) wurden mehrheitlich abgelehnt. Nach Ansicht der Kooperation aus CDU und SPD wird die Anzahl der vorhandenen Grillflächen benötigt und ist ausreichend bemessen für die Stadt Mönchengladbach. Auch hier meinte Dr. Alexander Gutsche: „Es ist wichtig der Bevölkerung ein solches Angebot zu unterbreiten. Kommunaler Ordnungsdienst und mags müssen aber streng auf die Einhaltung der gesetzten Regeln achten und bei Verstößen tätig werden.“ Dies wurde von Seiten der Verwaltung für die kommende Grillsaison zugesagt.