Hanne (bisher sechs Teilnahmen) lieferte Fotos und einige Stichworte zur Tour:
"Zweiundvierzig Füße gingen dreizehn km durch das Galgenvenn. Es ging bergab und es ging bergauf - aber es war uns alles egal. Es war nicht zu heiß, sehr angenehm und wir konnten noch sehr viel in der noch sehr schönen grünen Natur sehen."
Wilfried, mit vierundvierzig Teilnahmen ein alter Touren-Hase, schildert seine Eindrücke:
"Unsere Sommerwanderung im Galgenvenn: Erträgliche Temperaturen von knapp unter 30 Grad ermöglichten unseren zweiten Versuch, das Galgenvenn zu erkunden. Wir wanderten durch das Naturschutzgebiet ‚Heidemoore‘. Die anhaltende Trockenheit hat sichtbare Spuren hinterlassen - Moor und Sumpf sind fast ohne Wasser. Im Mischwald aber staunten wir dann über sattes Grün. Auf schmalen, gewundenen Pfaden führte unser Weg durch renaturierte Kiesgruben. Über anspruchsvolle Steige ging es rauf und runter zum hölzernen Aussichtspunkt ‚Schlucht‘, der uns eine tolle Weitsicht ins Maastal bot. Ausgeschrieben war die Tour mit elf km, gewandert sind wir dann aber dreizehn. Dafür Hochachtung allen ‚MÄDELS'. Unser Chefscout Helmut brachte seine Achtung am Ende der Tour durch einen imposanten, wenn auch ungewollten ‚Kniefall‘ zum Ausdruck. Im Gasthaus ‚Galgenvenn‘ gab es zum Abschluss erfrischende Getränke, Kaffee und Kuchen sowie kleine Snacks bei angeregten Gesprächen."
Erstmals dabei war Karin, sie schreibt:
"Am vergangenen Freitag habe ich zum ersten Mal an einer Wanderung der AWO/DRK-Wandergruppe teilgenommen. Für die herzliche Aufnahme möchte ich mich bedanken. Ich habe viele neue Eindrücke gewonnen und freue mich auf die nächste Einladung."